Pünktlich um 17 Uhr leuchteten über 30 Gebäude in Wiesbaden in Orange und setzten ein sichtbares Zeichen gegen Gewalt an Frauen. Darunter auch unser BüroF /LFR-Hessen in der Friedrichstraße 32. Jeden dritten Tag wird in Deutschland eine Frau von ihrem Partner oder Ex-Partner getötet. 139 Frauen haben ihr Leben im Jahr 2020 durch den (Ex-)Partner verloren. Alle 45 Minuten wird eine Frau durch ihren Partner gefährlich körperlich verletzt. Der gefährlichste Ort für Frauen ist immer noch das eigene Zuhause. Unter dem Motto „Zonta Says NO - Orange the World“ setzen der Zonta Club Wiesbaden, die Kommunale Frauenbeauftragte und der Arbeitskreis Prävention sichtbare Zeichen gegen Gewalt an Frauen, ihre Ursachen und Folgen. Die symbolische Beleuchtung ist Teil der globalen Aktion „Orange the World“, die sich jeweils am 25. November gegen Gewalt an Frauen in aller Welt richtet. Die diesjährige Aktion in Wiesbaden fand unter die Schirmherrschaft des Landtagspräsident Boris Rhein (CDU) statt. Das BüroF und der LFR-Hessen unterstützten die Aktion.

 

Chatgruppen mit rassistischen und rechtsextremen Inhalten, der Abruf persönlicher Daten von Polizeicomputern im Zusammenhang mit den Drohungen des NSU 2.0 und der Abschlussbericht der von der hessischen Landesregierung eingesetzten Polizei-Kommission haben eine öffentliche Debatte ausgelöst, die am Mittwoch, 24. November, ab 19 Uhr im Haus am Dom in Frankfurt fortgeführt wurde.

Über die Frage „Wie (un)demokratisch ist die Polizei?“ haben als Podiumsgäste die Rechtsanwältin Seda Başay-Yıldız, der innenpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Alexander Bauer, der Leiter der Stabsstelle Fehler- und Führungskultur im hessischen Innenministerium Felix Paschek und der Kriminologe Prof. Dr. Tobias Singelnstein diskutiert. Moderiert wurde von Dr. Carmen Colinas vom Verband binationaler Familien und Partnerschaften.

Die Veranstaltung fand in Präsenz im Haus am Dom in Frankfurt statt und wurde als Livestream übertragen. Diese hatte eine sehr gute Resonanz, alle 40 Präsenzplätze waren ausgebucht, auf Youtube hatte der Live-Stream mehr als 70 Zuschauer*innen, inzwischen wurde das Video dort mehr als 350 mal aufgerufen.

Zu finden ist das Video hier.

Organisiert wurde sie von einem breiten zivilgesellschaftlichen Bündnis, das im Herbst 2020 unter dem Titel „Demokratie stärken, Rassismus und Rechtsextremismus bekämpfen“ Forderungen an die hessische Landesregierung veröffentlicht hat.

Zu dem Bündnis gehören 13 hessenweit aktive Organisationen aus unterschiedlichen Bereichen: die agah – Landesausländerbeirat, Aufstehen gegen Rassismus, die Bildungsstätte Anne-Frank, Der Paritätische Wohlfahrtsverband Hessen, die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft – Landesverband Hessen, der Hessische Flüchtlingsrat, die LAG Mäd-chen*politik, der LandesFrauenRat Hessen, die NaturFreunde Hessen, der Verband binationaler Familien und Partnerschaften, iaf e.V., der Verband Deutscher Sinti und Roma – Landesverband Hessen,  die VVN-BdA – Landesvereinigung Hessen und der Zentralrat der Muslime in Deutschland – Landesverband Hessen.

 

Das Forderungspapier „Demokratie stärken, Rechstextremismus und Rassismus bekämpfen“ steht hier zum Download bereit

 

Polizei FB

Aufruf zum zivilgesellschaftlichen Protest gegen den Bundesparteitag in Wiesbaden

Als zivilgesellschaftliche Organisationen treten wir in unterschiedlichen Bereichen für eine demokratische, soziale, nachhaltige und den Menschenrechten verpflichtete Gesellschaft ein. Daher macht es uns wütend, dass die AfD ihren Bundesparteitag erstmals in Hessen ausrichten will, dem Bundesland, in dem wir aktiv sind und unseren Sitz haben. Wir protestieren gegen das AfD-Treffen in Wiesbaden und rufen unsere Mitglieder, Unterstützer*innen und Mitarbeiter*innen auf zur Teilnahme an der Kundgebung des Wiesbadener Bündnisses für Demokratie am Samstag, 11. Dezember, ab 12 Uhr in den Reisinger Anlagen.

Die Landeshauptstadt ist das Herz der Demokratie in Hessen. Dass sich ausgerechnet dort eine Partei versammelt, die der Verfassungsschutz als rechtsextremen Verdachtsfall eingestuft hat, lassen wir nicht unwidersprochen. Erfreulicherweise hat die AfD bei der Bundestagswahl deutlich Stimmen verloren und ist bei der hessischen Kommunalwahl sogar um fast die Hälfte eingebrochen, aber sie bleibt dennoch eine Gefahr für Deutschland und den Zusammenhalt der Gesellschaft. Auch wenn sie im neuen Bundestag nicht mehr die größte Oppositionspartei ist, wird sie dort weiter versuchen, das Klima zu vergiften, so wie sie dies auch im hessischen Landtag tut. Rechtsextremer Hass in den Parlamenten bereitet den Boden für Morde wie die in Hanau und Wolfhagen.

Das AfD-Programm steht unseren ethischen Überzeugungen an so vielen Punkten diametral entgegen, dass hier nur einige beispielhaft genannt werden können: Die AfD ist völkisch-national und spricht großen Teilen der Bevölkerung die Zugehörigkeit zu Deutschland ab, etwa weil sie eine Migrations- oder Fluchtgeschichte haben. Sie vertritt ein rückwärtsgewandtes Frauen- und Familienbild und lehnt alle Lebensentwürfe ab, die diesem nicht entsprechen. Die Wirtschafts-, Steuer- und Sozialpolitik der AfD ist darauf ausgelegt, die ungleiche Verteilung des Reichtums noch zu verstärken und die Schwächsten unserer Gesellschaft weiter zu marginalisieren. Wissenschaftliche Erkenntnisse zum Klimawandel und zur Corona-Pandemie leugnet die AfD.

Es ist zu erwarten, dass die AfD beim Parteitag in Wiesbaden einen neuen Vorstand wählt, der noch extremer auftreten wird als der bisherige, der zur verbalen Mäßigung aufrief, um die Partei nach außen als bürgerlich erscheinen zu lassen. Doch egal welchen äußeren Anstrich sich die Partei gibt, oder welche innerparteilichen Nuancen sich durchsetzen, alle Parteiflügel der AfD verbreiten gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit. Wir treten allen Formen von Diskriminierung, Rassismus, Antisemitismus, Antiziganismus, Sexismus, Antifeminismus sowie Feindlichkeit gegenüber LGBTIQ* und Menschen mit Behinderung entschieden entgegen. Wir stehen für eine vielfältige, offene und nachhaltige Gesellschaft und werden dafür von der AfD bedrängt und angefeindet, etwa indem sie uns beispielsweise als „Wohlfahrtsindustrie“ diffamiert oder in zahllosen parlamentarischen Anfragen und Anträgen unsere Arbeit und unsere Legitimität infrage stellt.

Den AfD-Bundesparteitag in Wiesbaden werden wir nutzen, um einmal mehr unsere Werte gegen ihre Hetze zu setzen. Ihren Versuch, die Gesellschaft zu spalten, kontern wir mit einem Appell für mehr Solidarität und Zusammenhalt und freuen uns dabei über Unterstützung.

Herausgebende Organisationen in alphabetischer Reihenfolge:

agah – Landesausländerbeirat
AWO Bezirksverband Hessen-Süd
AWO Bezirksverband Hessen-Nord
Caritasverband für die Diozese Limburg
Der Paritätische Wohlfahrtsverband Hessen
DGB Hessen-Thüringen
Diakonie Hessen
Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, Landesverband Hessen
Landesfrauenrat Hessen
Landesverband der Jüdischen Gemeinden in Hessen
NaturFreunde Deutschlands, Landesverband Hessen
pro familia, Landesverband Hessen e.V.
Verband binationaler Familien und Partnerschaften
Zentralrat der Muslime, Landesverband Hessen

 

Unsere Werte gegen die AfD Facebook

Am Donnerstag, den 30. September 2021 fand die zweite Mitgliederversammlung des LandesFrauenRats Hessen in digitaler Form statt. Neben den Delegierten des LFR Hessen nahmen auch die Landtagsabgeordneten Nadine Gersberg und Christiane Böhm, sowie die Leiterin der Stabsstelle Frauenpolitik, Dr. Andrea-Sabine Jacobi, teil. Nach einem kurzen Grußwort teilte Frau Isser den Anwesenden mit, dass der LFR Hessen Frau Vera Regitz-Zagrosek, eine der Mitbegründerinnen der Gendermedizin in Deutschland, erfolgreich für den Elisabeth-Selbert-Preis vorgeschlagen hat. Frau Regitz-Zagrosek wurde am 15. Dezember mit dem Preis ausgezeichnet.

Zum Thema „GENDERMEDIZIN–was Frauen krank macht“ referierte für die Anwesenden die Referentin des BüroF, Frau Andrea Mohr, Heilpraktikerin, Praxis für Frauengesundheit, Kronberg. Es wurde bedauerlicherweise festgestellt, dass über dieses Thema in der Öffentlichkeit noch sehr wenig gesprochen wird und das Thema in der Ausbildung von Pflegekräften und im Medizinstudium derzeit noch eine geringe Relevanz hat.

Weiterhin konnten die Vorstandsfrauen und die Geschäftsführerin, den LFR-Delegierten die Vorstandstätigkeit der letzten zwei Jahre vorstellen. Die Tätigkeitsberichte des Vorstandes liegen in der Geschäftsstelle aus.

Bei der Mitgliederversammlung wurde im Anschluss der LFR -Vorstand neu gewählt. Bei den Vorstandswahlen wurde Frau Sigrid Isser (Frauen Union der CDU Hessen) in ihrem Amt als Vorsitzende bestätigt. Zur stellvertretenden Vorsitzenden wurde die bisherige Beisitzerin Frau Andrea Gerlach (AsF Hessen Süd) gewählt. Frau Ursula Pöhlig (Landfrauenverband Hessen), Frau Dominique-Chantal Pontani (Zonta Club Hessen) und Frau Brigitte Ott (pro familia Hessen e.V.) wurden als Beisitzerinnen in ihrem Amt bestätigt.

Sigrid Isser sprach sich, geprägt von der Vorstandsarbeit unter den Bedingungen von Corona für andere Anforderungen an die Vorstandsarbeit. „Neue Zeiten und neue Herausforderungen stehen vor uns. Digitalisierung, Vernetzung der Verbände und Frauen durch die Sozialen Medien zu erreichen sind neue Ziele des LandesFrauenRates Hessen“ – so Andrea Gerlach.

Wir freuen uns auf die nächsten 2 Jahre und hoffen auf viele Gespräche in Präsenz mit den Mitgliedsverbände, den Frauenpolitischen Sprecher*innen der Fraktionen im Landtag und den Ministerien.

 Vorstand 2021

Der LFR-Vorstand seit 30. September 2021

Von links nach rechts: Ursula Pöhlig (Beisitzerin), Andrea Gerlach (stellvertretende Vorsitzende), Sigrid Isser (Vorsitzende), Brigitte Ott (Beisitzerin) und Dominique-Chantal Pontani (Beisitzerin) (Bildaufnahme vor der Pandemie).

Am 23. September 2021 von 15:00 bis 16:30 Uhr fand die internationale Online-Veranstaltung zum Thema „Care-Arbeit“ statt. Eine gemeinsame Veranstaltung von Fairtrade Deutschland, LandesFrauenRat Hessen und Rhein.Main.Fair e.V. Weltweit sind es primär Frauen, die sich um Kindererziehung, Haushalt, Altenpflege und Krankenversorgung kümmern. In den meisten Fällen tun sie dies unbezahlt im Rahmen ihrer täglichen Hausarbeit. Dies führt zu persönlichen, gesundheitlichen, politischen und wirtschaftlichen Nachteilen. Welche Strukturen finden sich dahinter und wie werden Frauenrechte etwa im fairen Handel gestärkt?  
Im Rahmen der Veranstaltung diskutierten Manuela Brehmen, Gesundheitswissenschaftlerin und Referentin BüroF, Andrea Gerlach, Vorstand LandesFrauenRat Hessen, Angelika Grote, Fairtrade Deutschland, Katrin Hechler, Kreisbeigeordnete im Hochtaunuskreis, und Aída Portillo, CLAC, über Mechanismen sowie politische und soziale Forderungen. Moderiert wurde von Marion Kuchenny. 

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Am 28. August fand im Kurfürstlichen Schloss in Mainz das "8. LFR-Bistro - erfolgreiche Frauen im Mittelstand" des Landesfrauenrates Rheinland-Pfalz. „Im Mittelstand wird tagtäglich Großartiges von Unternehmerinnen geleistet“
Bereits zum zweiten Mal wurden im Rahmen des bundesweiten Wettbewerbs „Erfolgreiche Frauen im Mittelstand“ bemerkenswerte Gründerinnen, Nachfolgerinnen und Geschäftsführerinnen ausgezeichnet. Der bundesweite Wettbewerb findet nach 2018 bereits zum zweiten Mal statt. Ausgerichtet wird er vom Landesfrauenrat Rheinland-Pfalz (LFR) sowie dem Institut für Familienunternehmen und Mittelstand der WHU – Otto Beisheim School of Management. „Ziele sind, erfolgreiche Frauen sichtbar zu machen, Frauen zur persönlichen Verantwortung und Karriere mit Vorbildern zu motivieren und das Selbstverständnis für Frauen im Management zu fördern. Der Landesfrauenrat Rheinland-Pfalz hat mit dem Institut für Familienunternehmen und Mittelstand der WHU ein Buch herausgegeben. Darin beschreiben 40 Autorinnen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft welchen positiven Einfluss sie auf das Erreichen der 17 UN- Nachhaltigkeitsziele, der Sustainable Development Goals (SDGs), sowie auf die Kriterien für eine gute Unternehmensführung; Environment, Social und Governance, (ESGs), ausüben. Die abwechslungsreichen best practices motivieren und inspirieren. Sie zeigen, dass gut verknüpfte Netzwerke durch interdisziplinäre Zusammenarbeit die Entwicklung von nachhaltiger Innovation fördern können. Das Projekt wurde unter anderem von LandesFrauenRat Hessen mitunterstützt.

Für den Landesfrauenrat Hessen nahmen die Beisitzerin Dominique-Chantal Pontani und die Geschäftsführerin Isriela Bushkola an dem "8. LFR-Bistro - erfolgreiche Frauen" teil.

 

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Der LandesFrauenRat – Hessen unterstützt den offenen Brief "Helft Afghanistans Frauen" von UN Women Deutschland.

#HelftAfghanistansFrauen

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Merkel,
Sehr geehrter Herr Vizekanzler Scholz,
Sehr geehrte Frau Bundesministerin Kramp-Karrenbauer,
Sehr geehrte Frau Bundesministerin Lambrecht,
Sehr geehrter Herr Bundesminister Maas,
Sehr geehrter Herr Bundesminister Müller,
Sehr geehrter Herr Bundesminister Seehofer,

wir bitten Sie eindringlich, neben den Botschaftsangehörigen, Mitarbeitenden der Entwicklungshilfeorganisationen und den Ortskräften so viele Frauenrechtlerinnen wie möglich zusammen mit ihren Familien aus Afghanistan zu retten. Diese mutigen Frauen haben sich als Politikerinnen, Journalistinnen, Juristinnen, Ärztinnen und Mitarbeiterinnen von Frauenorganisationen für Frauen- und Kinderrechte eingesetzt und damit für eine offene, vielfältige und demokratische Gesellschaft. Viele von ihnen haben jahrelang gegen alle Widerstände vertrauensvoll mit den westlichen Ländern zusammengearbeitet. Sie haben die gleiche, wenn nicht sogar noch schlimmere Behandlung durch die Taliban zu befürchten als die anderen Gruppen. Wir dürfen sie Folter und Mord durch die Taliban nicht schutzlos ausliefern.

Frauenrechtlerinnen in Afghanistan brauchen dringend Schutz und wir bitten Sie den Brief zu unterstützten und weiter zu verlinken.

 

Hier finden Sie den Aufruf mit den Unterzeichnerinnen und Unterstützerinnen.

Am 11. bis 12. Juni 2021 fand unter Vorsitz des Landesfrauenrates Niedersachsen e.V. in Hannover die Online-Konferenz der Landesfrauenräte mit 140 Teilnehmer*innen aus ganz Deutschland statt.

Seit 1996 tagt der Zusammenschluss aller bundesdeutschen Landesfrauenräte mit rotierendem Vorsitz einmal im Jahr. Insgesamt vertritt die Konferenz der Landesfrauenräte die Interessen von ca. 14 Millionen Frauen in Deutschland und ist damit eine der größten Interessenvertretungen auf deutschem Gebiet. Schwerpunktthema dieses Jahres ist: Parität in den Parlamenten auf Bundes-, Landes-, regionaler und kommunaler Ebene. Sie sind wesentliche Orte der gesellschaftlichen und politischen Willensbildung und Gestaltung. Frauen, die Mehrheit der Bevölkerung, müssen hier paritätisch vertreten sein. Es ist: Höchste Zeit für Parität!

Die Konferenz der Landesfrauenräte (KLFR) fordert

  • den Deutschen Bundestag sowie die Landtage erneut auf, Regelungen zu treffen und Öffentlichkeitskampagnen zu initiieren, um eine gleiche Repräsentanz von Frauen und Männern in den Parlamenten zu erreichen,
  • die Parteien auf, Wahllisten im Reißverschlussverfahren zu besetzen, und bei der Nominierung für Direktmandate eine paritätische Besetzung mit Frauen sicherzustellen.

Die Konferenz der Landesfrauenräte (KLFR) appelliert

  • an die Parteien, innerparteiliche Strukturen und Kulturen so zu gestalten, dass sie für Frauen attraktiv sind sowie aktiv auf Frauen zuzugehen, um sie für politische Führungsaufgaben zu gewinnen,
  • an Frauen, sich politisch zu engagieren und nachdrücklich verantwortungsvolle Führungsaufgaben in Parteien einzufordern.

Für den Landesfrauenrat Hessen nahmen die Beisitzerin Ursula Pöhlig und die Geschäftsführerin Isriela Bushkola an der KLFR teil.

 

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