Mit dem 30. Geburtstag des Journalistinnenbundes kehrt der Verband an seinen Gründungsort Frankfurt am Main zurück. Am 31. Oktober 1987 wurde er hier gegründet – unter gänzlich anderen welt-, medien- und frauenpolitischen Voraussetzungen.

Am 01. Juli 2017 fand unter dem Themenschwerpunkt "Pressefreiheit und Frauenrechte: Europa driftet auseinander! Scheitern damit Gleichberechtigung und Pressefreiheit?" eine Podiumsdiskussion im Römer-Plenarsaal statt.

Inputvorträge und Keynotes von: 

  • Prof. Dr. Dr. h.c. Susanne Baer, Richterin des Bundesverfassungsgericht sowie
  • Viviane Reding, Mitglied des Europäischen Parlaments und Vizepräsidentin der Eu-Kommission a.D.

Daran schloss eine Podiumsdiskussion an.

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Idee und Initiierung des Projektes "Imagefilm"

Im November 2015 entstand in einer Vorstandssitzung vom Büro für Staatsbürgerliche Frauenarbeit e.V. (BüroF) die Idee und der Wunsch nach einem Imagefilm, "um das BüroF zeitgemäß, online und digital mit Bildern noch bekannter in Hessen zu machen und anschaulich die Arbeit und die Bedeutung des BüroF zu zeigen."

Klar war auch, dass dann natürlich auch der LandesFrauenRat Hessen, der seit mehr als 60 Jahren eine Bürogemeinschaft mit dem BüroF hat, mit einbezogen wurde. Insbesondere beim 4. Drehtag wurden Aufnahmen bei der gemeinsamen Sitzung des LFR Hessen gemacht.

Drehtage und Reaslisierung des Projektes "Imagefilm"

  • 14.02.2016: Mitschnitt von One Billion Rising am Bahnhof in Wiesbaden
  • 22.09.2016: Aufnahmen bei der Begrüßung zum Tag der Offenen Tür im Schenkschen Haus wurden vorgenommen.
  • 10.10.2016: Am Rande des Plenums wurden Interviews mit dem Hessischen Ministerpräsidenten, dem Hessischen Minister für Soziales und Integration sowie mit den Vorstandsfrauen vom BüroF geführt.
  • 31.10.2016: Aufnahmen im Rahmen der Mitgliederversammlung des LandesFrauenRates (LFR) Hessen im Hessischen Landtag und Interview mit der Vorsitzenden vom LFR Hessen.
  • 20. 11.2016: Filmaufnahmen mit Schauspieler_innen aus Wiesbaden im BüroF in der Friedrichstraße 32
  • 12.12.2016: Mitschnitt bei der Abschlussveranstaltung zum Thema Familienmodelle im Rathaus und Interview mit dem Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Wiesbaden
  • 15.12.2016: Mitschnitt beim Referentinnentreffen 2016

Die Ergebnisse können nun online gesehen werden

  1. Kurz & Gut : Das BüroF und der LFR in Bildern


  2. Lang & Ausführlich - Das BüroF und der LFR, Interviews und Bedeutung

 

Seit 1996 findet ein Mal pro Jahr die Konferenz der Landesfrauenräte (KLFR) statt. Die KLFR ist der Zusammenschluss der Landesfrauenräte aller Bundesländer in Deutschland.

In diesem Jahr tagte die KLFR in Dresden, da den Vorsitz in diesem Jahr der Landesfrauenrat Sachsen e.V. inne hatte. Themenschwerpunkt war dieses Mal "Frauenarmut in einem reichen Land?!" .

Der LandesFrauenRat Hessen steht in ständigem Kontakt mit den Landesfrauenräten der anderen Bundesländer und dem Deutschen Frauenrat. In diesem Jahr nahmen an der KLFR für den LandesFrauenRat Hessen die Vorsitzende Sigrid Isser und die Geschäftsführerin Carolin Rauscher teil.

Am Freitagabend, 16.06.2017  fand nach dem Emfpang in der Staatskanzlei durch Herrn Staatsminister Dr. Fritz Jaeckel ein erster interner Teil der KLFR statt. 

Empfang Staatskanzlei Andere

Am Samstag, 17.06.2017 fand dann die Fachtagung zum Thema "Frauenarmut in einem reichen Land?!" statt. Nach den Grußworten durch Susanne Köhler, Vorsitzende vom Landesfrauenrat Sachsen und durch Petra Köpping MdL, Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration, referierte Dr. Kristina Klenner vom Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Institut in der Hans-Böckler-Stiftung zum Thema "Armutsrisiken für Frauen - unterschiedlich in Ost und West?". Im Anschluss widmete sich Dagmar König, Bundesvorstand und Bundesverwaltung ver.di, Ressortleiterein Arbeits- und Sozialpolitik der "Arbeitsmarktpolitik für Frauen" und Dr. Antje Schrupp, Mitgründerin des Netzwerkes Care Revolution, Autorin und freie Journalistin widmete sich der Frage "Pflege, Kinderbetreuung, Saubermachen - Warum wir eine Care-Revolution brauchen." Moderiert wurde der Fachtag von Martina de Maizière, MdeM, Beratung und Moderation für Menschen und Organisationen.

Am Sonntag, 18. Juni 2017 wurden u.a. die Anträge und die zu ändernde Geschäftsordnung besprochen und beschlossen. Mehr Informationen folgen unter: https://klfr-deutschland.jimdo.com/

2018 findet die Konferenz der Landesfrauenräte vom 15. - 17. Juni 2018 in Hamburg statt.

ht2017logo

Vom 09. Juni bis zum 18. Juni 2017 fand in Rüsselsheim der Hessentag statt.

Auch in diesem Jahr war das Büro für Staatsbürgerliche Frauenarbeit e. V. (BüroF) wieder beim Landesfest der Hessen in der Landesausstellung mit einem Stand vor Ort und informierte Interessierte über das Jahresprogramm und die Angebote des BüroF. Auch wurde der neu erschienen Imagefilm vom BüroF gezeigt. Wie in den vergangene Jahren auch erwies sich das Preisausschreiben vom BüroF wieder als Publikumsmagnet. Zahlreiche Menschen nahmen teil.

Wie seit 1984 üblich, teilen sich das BüroF und der LFR Hessen während des Hessentages einen gemeinsamen Stand, der auch in diesem Jahr wieder ein Treffpunkt der kommunalen, landesweiten und bundesweiten Politik mit den hessischen Frauenverbänden darstellte. So gab es viele interessante und gute Gespräche am Stand.

Zum Hintergrund: Der Landesfrauenrat (LFR) Hessen und das Büro für Staatsbürgerliche Frauenarbeit e.V. (BüroF) bilden eine seit mehr als 60 Jahren bestehende historische Einheit, in der jeder Einrichtung spezifische Aufgabenbereiche obliegen, die sich wiederum ergänzen. Das BüroF führt anhand von Seminaren, Vorträgen und Podiumsdiskussionen die politische Bildungsarbeit für einzelne Frauen, Frauengruppen und für die im LFR vertretenen Frauenverbände in Hessen durch. Der LFR Hessen ist das Sprachrohr an die Politik.

Die folgenden Verbände vom LandesFrauenRat (LFR) Hessen sowie die Vorsitzende vom LFR Hessen präsentierten sich gemeinsam mit dem Büro für Staatsbürgerliche Frauenarbeit e.V. und den Vorstandsfrauen vom BüroF vor Ort:

  1. Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen Hessen Süd (AsF Hessen Süd)
  2. Berufswege für Frauen e.V.
  3. Deutscher Beamtenbund, Frauenvertretung Hessen
  4. Deutscher Frauenring e.V., Landesverband Hessen
  5. Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB), Bezirk Hessen Thüringen
  6. Deutscher Juristinnenbund e.V.
  7. Digital Media Women e.V.  (DMW)
  8. Frauen Union der CDU Hessen
  9. Frauenzentrum Rüsselsheim
  10. Katholischer Deutscher Frauenbund, Diözesanverband Mainz
  11. Landfrauenverband Hessen e.V.
  12. Landesarbeitsgemeinschaft der Hessischen Frauenbüros
  13. Unternehmerfrauen im Handwerk (UFH), Landesverband Hessen
  14. Verband alleinerziehender Mütter und Väter e.V., Landesverband Hessen
  15. Verband Wohneigentum Hessen e.V.

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Der Landesfrauenrat Hessen hatte 2016 Gabriele Möhlke, Vorstandsvorsitzende BerufsWege für Frauen e.V. und Social Business Women e.V.,  für den Elisabeth-Selbert-Preis vorgeschlagen.

Groß war und ist die Freude, dass Frau Möhlke diesen Preis erhält.

Am Dienstag, 23. Mai wurde der Elisabeth-Selbert-Preis im Regeierungspräsidium Kassel durch Herrn Staatsminister Stefan Grüttner an Frau Gabriele Möhlke übergeben. Die Laudatio hielt Herr Dr. Helmut G. Müller, Geschäftsführer Kulturfonds Frankfurt Rhein Main und Oberbürgermeister a.D. der Landeshauptstadt Wiesbaden.

Seit über 30 Jahren engagiert sich Gabriele Möhlke in herausragender Weise in ihrem beruflichen sowie auch in ihrem ehrenamtlichen Arbeitskontext für die Verwirklichung des Art. 3 Abs. 2 des Grundgesetzes „Frauen und Männer sind gleichberechtigt.“

Die komplette Dankesrede von Frau Möhlke können Sie hier nachlesen.

Bild mit Vorstand und Familie Selbert Andere

Bild: Frau Möhlke mit den BüroF-Vorstandsfrauen Claudia Ravensburg, MdL und Lisa Gnadl, MdL, der LFR-Vorsitzenden Sigrid Isser sowie Familie Selbert.

 

Die 2. LFR-Mitgliederversammlung fand am 15. Mai 2017 in Steinfurth statt.

Der besondere Dank der Vorsitzenden Sigrid Isser und aller Anwesenden galt Frau Dr. Jutta Pauli, Museumsleiterin vom Rosenmuseum Steinfurth und gleichzeitig Vorstandsmitglied im LFR Hessen, die es ermöglicht hatte, dass die zweite Sitzung des LFR Hessen 2017 in den Räumlichkeiten vom Rosenmuseum Steinfruth stattfinden kann.

Auch Patricia Mayer, Frauenbeauftragte Bad Nauheim, war vor Ort und begrüßte die LFR-Mitglieder und Gäste.

Am 23.05.2017 wird der Elisabeth-Selbert-Preis 2017 an Frau Gabriele Möhlke verliehen, die vom Landesfrauenrat Hessen im letzten Jahr als Preisträgerin vorgeschlagen wurde. Seit über 30 Jahren engagiert sich Gabriele Möhlke in herausragender Weise in ihrem beruflichen sowie auch in ihrem ehrenamtlichen Arbeitskontext für die Verwirklichung des Art. 3 Abs. 2 des Grundgesetzes „Frauen und Männer sind gleichberechtigt.“ Der Landesfrauenrat Hessen gratuliert Frau Möhlke ganz herzlich vor Ort.

Vorstand und Frau Möhlke Andere

Foto von links nach rechts: Sigrid Isser (Vorsitzende), Rita Czymai (Stellvertretende Vorsitzende), Gabriele Möhlke (Preisträgerin), Dr. Jutta Pauli (Beisitzerin) und Ulla Peppler (Beisitzerin), (Foto: Rosenmuseum Steinfurth)

Der Höhepunkt der Mitgliederversamlung ist die Führung durch die Ausstellung „Wilde Rosen – Starke Frauen“ durch Frau Dr. Jutta Pauli, Leiterin Rosenmuseum Steinfurth.

Gruppenfoto Andere
Fotos: Die LFR-Delegierten und Gäste im Rosenmuseum Steinfurth (Fotos: Rosenmuseum Steinfurth)

Ausstellung Andere
Wer die Ausstellung und mehr Informationen wünscht, kann sich direkt an das Rosenmuseum Steinfurth wenden. 

Auf der Agenda der Mitgliederversammlung standen u.a. die Themen "Vorbereitungen zum Hessentag 2017 in Rüsselsheim", "Vorbereitungen zur Konferenz der Landesfrauenräte in Dresden", "Berichte aus den Verbänden" u.v.m. Nach intensivem Austausch wurde die Arbeit der Mütternesung Hessen und die Tätigkeiten des Deutschen Berufsverbandes für Pflegeberufe, Regionalverband Südwest e. V. von den jeweiligen Vertreterinnen vor Ort vorgestellt. Auch hier folgte ein informativer und lebendiger Austausch.

 Die Pressemitteilung zur Mitgliederversamlung können Sie hier nachlesen.

 

 

Der Equal Pay Day ist der Tag für die gleiche Bezahlung und entstand ursprünglich in den USA, wo er vom amerikanischen Business and Professional Women -Verband 1988 ins Leben gerufen wurde. Auch in Deutschland wurde der Gedanke von den Business and Professional Women aufgenommen und etabliert. Der Equal Pay Day markiert symbolisch die geschlechtsspezifische Lohnlücke und ist 2017 am 18. März 2017.

Der Gender Pay Gap (GPG) beschreibt die geschlechtsspezifische Lohnlücke: den prozentualen Unterschied im durchschnittlichen Bruttostundenverdienst von Männern und Frauen. Die vom Statistischen Bundesamt errechneten Bruttostundenlöhne der Frauen betrugen im Jahr 2016 16,26 Euro, während Männer auf 20,71 Euro kamen. Damit liegt die Lohnlücke in Deutschland bei 21 Prozent.

Zum Equal Pay Day am 18. März 2017 finden in Hessen und deutschlandweit zahlreiche Veranstaltungen statt.

So machten am Mittwoch, 15. März 2017 das Kommunale Frauenreferat der Landeshauptstadt Wiesbaden gemeinsam mit dem Sozialverband Deutschland und dem Büro für Staatsbürgerliche Frauenarbeit e.V. an einem Stand am Rande des Wochenmarkets auf den Equal Pay Day und den Gender Pay Gap aufmerksam.

 

Bild 2 Andere

Von links nach rechts: Saskia Veit-Prang (Kommunale Frauenbeauftragte der Landeshauptstadt Wiesbaden), Carolin Rauscher (Geschäftsführerin BüroF), Claudia Ravensburg, MdL (Vorsitzende BüroF), Laura Schöffler (Bildungsreferentin BüroF) udn Heike Sommerauer-Dörzapf (Leitung, Sozialverband Landesverband Hessen)

Im Folgenden können Sie die Pressemitteilungen zum Equal Pay Day nachlesen:

Staatsminister Stefan Grüttner, Hessisches Ministerium für Soziales und Integration

Claudia Ravensburg, MdL, frauenpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion im Hessischen Landtag

Sigrid Erfurth, MdL, frauenpolitische Sprecherin von Bündnis 90/ Die Grünen im Hessischen Landtag und Bettina Hoffmann, frauenpolitische Sprecherin im Landesvorstand von Bündnis 90/ Die Grünen

Lisa Gnadl, MdL, frauenpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Hessischen Landtag

Marjana Schott, MdL, frauenpolitische Sprecherin der Fraktion Die LINKE im Hessischen Landtag

 

Der 14. Februar ist ein weltweiter Aktionstag gegen Gewalt an Frauen. One Billion Rising findet weltweit statt und ist ein öffentlicher Protest, der sich für die Beendigung von Gewalt gegen Frauen und Mädchen richtet und für Gleichberechtigung und Solidarität eintritt.

In Wiesbaden fand in diesem Jahr One Billion Rising auf dem Schlossplatz zwischen Rathaus und Hessischem Landtag statt.

In Ihrer Begrüßung und Rede forderte die Landtagsabgeordnete und Vorsitzende vom Büro für Staatsbürgerliche Frauenarbeit e.V. Claudia Ravensburg ein Ende der Gewalt und machte deutlich, dass "Gewalt gegen Frauen und Mädchen eine extreme Menschenrechtsverletzung ist, die weitreichende Konsequenzen hat und alle trifft".

Rede Herr Staatsminister Andere

Schirmherr der diesjährigen Veranstaltung in der Landeshauptstadt Wiesbaden war der Hessische Minister für Soziales und Integration Stefan Grüttner. In seiner Eröffnungsrede betonte er, dass das Thema Gewalt gegen Frauen beide - Männer und Frauen - angehe und gemeinsam etwas bewegt werden müsse und zeigte auf, was das Land Hessen und die Hessische Landesregierung für Schutz, Prävention und Hilfe für Betroffene in den letzten Jahren unternommen hatte.

Die Pressemitteilung vom Hessischen Ministerium für Soziales und Integration zur Veranstaltung können Sie hier nachlesen.

Auch der Schirmherr des vergangenen Jahres, Oberbürgermeister Sven Gerich, zeigte erneut die Wichtigkeit des Themas in seiner Rede auf. Besonders lobend hob er hervor, dass nach 200 Teilnehmenden im letzten Jahr in diesem Jahr fast 300 Menschen vor Ort waren, um ein Zeichen gegen Gewalt an Frauen setzten.

Besonders freute es alle Anwesenden und Aktive, dass zahlreiche Abgeordnete aus dem Hessischen Landtag der Einaldung gefolgt waren und vor Ort Seite an Seite für ein Ende der Gewalt einstanden - und das Fraktionsübergreifend.

Im Vorfeld zur Aktion wurden in den Wiesbadener Beratungs- und Unterstützungseinrichtungen Forderungen und Wünsche von Betroffenen gesammelt, die dem Oberbürgermeister und dem Staatsminister überreicht wurden. Die Übergabe wurde von Dr. Christine Raupp, Geschäftsführerin von Wildwasser e.V. moderiert, die stellvertretend einige der Wünsche vor Ort vorlas. Um den Forderungen symbolisch Auftrieb zu verleihen, wurden 100 rote Luftballons steigen gelassen. Eine gelungene Aktion, wie zahlreiche Aktive vor Ort betonten.

Besonders war 2017 auch, dass die Veranstaltung von der Band 3saitig (hier der Link zur Webseite der Band) live begleitet wurde, was nicht nur die Anwesenden, sondern auch zahlreiche Passanten und Passantinnen ansprach.

Mascha Holly, Mitarbeiterin bei Frauen helfen Frauen e.V. und seit vielen Jahren Initiatorin und Vortänzerin der Tanzdemonstration, machte in ihrer Rede auf die Situation von betroffenen Wiesbadener Frauen aufmerksam.

Das letzte Wort, bevor zum Schluss nochmals getanzt wurde, hatte eine Betroffene, deren Rede zum Schutz für die Betroffene von Anika Nagel, Mitarbeiterin von Wildwasser Wiesbaden e.V. vorgetragen wurde.

 

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One Billion Rising 2017 wurde von einem Organisationsteam unter Leitung von Saskia Veit-Prang, Kommunale Frauenbeauftragte der Landeshauptstadt Wiesbaden, und Carolin Rauscher, Geschäftsführerin vom Büro für Staatsbürgerliche Frauenarbeit, initiiert und realisiert.