Im November 1918 erhielten Frauen in Deutschland das aktive und passive Wahlrecht, ein großer Erfolg auf dem Weg zu einer gleichberechtigten Gesellschaft, für den viele Jahre lang gekämpft wurde. Und am 19. Januar 1919 war es dann soweit: Frauen durften zum ersten Mal in Deutschland wählen. 

Seit 1918 hat sich viel getan und viel bewegt. Und trotzdem bleibt für uns alle die Frage: Ist das Ziel einer gleichberechtigten Teilhabe damit wirklich schon erreicht?

Welche Bilanz ziehen die bekannten politischen Persönlichkeiten Jutta Ebeling, Bügermeisterin, Dezernatsleiterin a.D., Otti Geschka, erste Oberbürgermeisterin, Staatsminsiterin a.D., Ruth Wagner, Staatsminsiterin a.D. und Heidemarie Wieczorek-Zeul, Bundesminsiterin a.D. nach 100 Jahren Frauenwahlrecht? Was können heutige und künftige Generationen von den erfahreneren lernen? Welche Hürden gilt es heute zu überwinden und wie kann eine grundlegende Gleichberechtigung von Frauen und Männern gesellschaftlich vorangebracht werden?

Diesen und weiteren Fragen stellen sich die politisch erfahrenen Frauen auf dem Podium begleitend zur Ausstellung „Damenwahl – 100 Jahre Frauenwahlrecht“:

Mehr Informationen können Sie dem Flyer hier entnehmen.